Altersnachfolge für Hausverwaltungen – verantwortungsvoll und langfristig
Viele Hausverwaltungen sind inhabergeführt – und die Altersnachfolge wird zum entscheidenden Engpass, wenn innerhalb der Familie oder im Team kein Nachfolger verfügbar ist. Wir prüfen Lösungen, die Verantwortung, Kontinuität und den langfristigen Weiterbetrieb in den Mittelpunkt stellen.
Neben klassischen Hausverwaltungen betrifft dies insbesondere WEG-Verwaltungen (Wohnungseigentumsverwaltung), bei denen eine geordnete Übergabe an einen regional verankerten Nachfolger entscheidend ist. In vielen Fällen steht dabei nicht der vollständige Unternehmensverkauf im Vordergrund, sondern die strukturierte Übertragung einzelner Verwalterbestände oder die schrittweise Abgabe eines Verwaltungsbestands im Zuge des Ruhestands.
Je nach Struktur kann eine vollständige Übernahme der Hausverwaltung erfolgen oder die gezielte Bestandsübertragung einzelner WEG-Mandate. Auch die Suche nach einem geeigneten WEG-Verwalter-Nachfolger für gewachsene Bestände ist möglich.
Schrittweise Übergabe statt harter Schnitt
Eine Übergabe kann stufenweise erfolgen – z. B. über Beteiligungen oder klar strukturierte Übergangsphasen. Das schafft Sicherheit für Mandanten, Mitarbeiter und Bestände.
Regionale Verankerung
Schwerpunktregion ist Süddeutschland – insbesondere das Bayerische Oberland mit Pfaffenwinkel sowie der Raum Bad Tölz‑Wolfratshausen und der Landkreis Garmisch‑Partenkirchen. Weitere Kernregionen sind der Landkreis Weilheim‑Schongau (Weilheim, Schongau) sowie Murnau; ergänzend München, Fürstenfeldbruck (Bruck), Starnberg, Regensburg, Straubing, Landshut, Deggendorf, Passau und Rosenheim.
Was in der Praxis zählt
- Stabilität der Bestände und Verträge
- Verlässliche Fortführung für Eigentümergemeinschaften
- Übergang der Verantwortung ohne Reibungsverluste
- Diskretion und klare Kommunikation
Diskret. Regional. Unternehmerisch.
- Langfristiger Weiterbetrieb statt kurzfristiger Verwertung.
- Verantwortung für Mitarbeiter, Mandanten und gewachsene Strukturen.
- Vertrauliche Erstgespräche und strukturierte Übergabeplanung.
Regional & thematisch vertiefen
FAQ – Altersnachfolge für Haus- und WEG-Verwaltungen
Wann ist eine Nachfolge sinnvoller als ein sofortiger Verkauf?
Wenn Mandate sensibel sind oder eine Übergangsphase Stabilität bringt, ist eine stufenweise Nachfolge oft vorteilhaft.
Wie kann eine schrittweise Übergabe aussehen?
Typisch ist eine Phase mit definierter Rollenübergabe: operative Verantwortung geht über, während der bisherige Inhaber zeitlich begrenzt begleitet.
Kann ich nach der Übergabe noch beratend tätig bleiben?
Ja, häufig ist eine befristete Beratung sinnvoll – klar geregelt, damit Zuständigkeiten und Kommunikation eindeutig bleiben.
Wie wird der Mandantenübergang gestaltet?
Mit vorbereiteten Informationen, klaren Ansprechpartnern und einem abgestuften Kommunikationsplan, der Vertrauen erhält und Kündigungen minimiert.
Wie wird ein Kaufpreis im Rahmen einer Nachfolge geregelt?
Je nach Struktur sind Einmalzahlung, Raten, Earn-out-Elemente oder kombinierte Modelle möglich – abgestimmt auf Bestandsstabilität und Übergaberisiko.
Wie lange dauert eine strukturierte Nachfolge typischerweise?
Oft mehrere Wochen bis wenige Monate; bei stufenweiser Übergabe kann die Begleitphase darüber hinaus definiert werden.